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Flug vom 12.02.2006

Das Wetter liess den geplanten Überflug nach Koblenz zu. Die Prognosen waren recht optimistisch, die Realität sah dann aber etwas anders aus. Statt einer direkten Linie nach Koblenz entschlossen wir uns zu einem 620 km Navigationsflug rund um die Frankfurter TMA. Ganz nach dem Moto: "Die VOR's sind das Ziel", flogen wir folgende Funkfeuer ab: WIL, KRH, WUR, FOU, TAU.
Wir reisten mit ca. 65% Leistung und so dauerte der Flug 2.75 Stunden und wir verbrauchten knapp 40 Liter Benzin.
In Koblenz wollen wir unseren undichten Tank von einer spezialisierten Firma umbauen lassen.


Ziemlich kalt hier oben. Die Heizung läuft auf Volltouren.


Pilze? nein, AKW Leibstadt.


Tiefverschneite Landschaften.


nein, das ist nicht Alaska ;-)


Difuse Sicht. Wir fliegen auf 7000ft, über der tief liegenden Wolkenschicht. Darüber ausgedehnte AC Felder.


Das macht Spass. ;-)


Uhrenladen. Wir testen die unterschiedlichen GPS-Systeme. Garmin GNS430, Garmin Pilot III und PDA Sky-Map.
Jedes System hat seine Vor- wie auch seine Nachteile.
Sky-Map: Vorteil:Darstellung der ICAO und VAC Karten. Nachteil: etwas Störanfällig.
Pilot III: Vorteil: unproblematische intuitive Handhabung. Nachteil: Display, Stromversorgung.
GNS430: Vorteil: gute Handhabung, gutes Display. Nachteil: Routen und Nav-Punkte können nicht vom PC reingeladen werden.


Vor dem Würzburg VOR tauchen wir unter die Wolkendecke. Zuerst auf 4500ft, später auf 3500ft.


Würzburg am Main.


Würzburg Nr. II.


Bei Fulda wird's dann richtig eng aber es passt und wir fliegen in 2500 ft unten durch.


Überflug des Rheins, Koblenz in Sicht. Der Turm in der Ferne ist eine gute Referenz, denn der Flugplatz liegt gleich dahinter.


Weinanbaugebiet Rheintal.


Im Downwind für die Piste 24 geht's nahe am Sendeturm vorbei.


Eindrehen in die Base und über die Mosel fliegen.


Base 24, Koblenz auf rechter Seite.


Final 24. Eine richtige Flugzeugträgerlandung. Ist aber kein Problem bei über 1000m Pistenlänge.


Da sind wir, vor den Toren der Firma Gomolzig.


Wir bereiten die MCR für den Tankumbau vor.


Der Eurocopter EC135 der Polizeiwache ist startbereit.


und wir fahren gemütlich mit dem Zug wieder nach hause.
Zeit für Libyenlektüre


und AFM-Studium.